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Knie-Arthrose: Was hilft ohne OP, wann ist eine Prothese sinnvoll?

Arthrose im Knie bedeutet nicht automatisch Operation. Was konservativ möglich ist und wann ein Gelenkersatz infrage kommt.

Auf einen Blick

Arthrose ist Gelenkverschleiß – Röntgenbild und Beschwerden passen nicht immer zusammen.

Bewegung, Kräftigung und Gewichtsreduktion sind die Basis jeder Behandlung.

Ein Gelenkersatz kommt infrage, wenn Schmerzen und Einschränkungen trotz Therapie bleiben.

[Entwurfstext – wird von Dr. Bader geschrieben bzw. geprüft]

Was bei Arthrose passiert

Der Knorpel im Kniegelenk wird dünner und rauer. Das Gelenk reagiert mit Schmerzen bei Belastung, Anlaufschmerz nach Ruhe und zeitweise mit Schwellungen. Der Verlauf ist sehr unterschiedlich: Manche haben über Jahre nur wenig Beschwerden.

Was ohne Operation hilft

Regelmäßige, gelenkschonende Bewegung wie Radfahren, Schwimmen oder Gehen. Dazu Krafttraining für die Beinmuskulatur und, wenn nötig, Gewichtsabnahme. Schmerzmittel, Injektionen oder Bandagen können Phasen mit stärkeren Beschwerden überbrücken. Welche Maßnahme passt, hängt vom Befund ab.

Wann eine Prothese sinnvoll ist

Wenn die Schmerzen den Alltag und den Schlaf deutlich einschränken, die Gehstrecke abnimmt und die konservative Behandlung ausgeschöpft ist. Die Entscheidung richtet sich nach Ihren Beschwerden, nicht allein nach dem Röntgenbild. Dr. Bader erläutert das ausführlich in seinem Patientenvortrag zum Kniegelenk.

Häufige Fragen

Darf ich mit Arthrose noch laufen?

Das hängt vom Stadium und von den Beschwerden ab. Moderate Belastung auf weichem Untergrund ist für viele möglich.

Wie lange hält ein künstliches Kniegelenk?

Das ist individuell verschieden und hängt unter anderem von Belastung und Implantat ab. [Angabe zur Haltbarkeit durch Dr. Bader ergänzen]

Lohnt sich eine Zweitmeinung?

Ja, wenn Sie unsicher sind, ob eine Operation jetzt nötig ist. Bringen Sie Ihre Befunde und Bilder mit.

Die Beschwerden halten an? Lassen Sie es untersuchen.